Museumspädagogik

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Die Bezeichnung Museumspädagogik ist ein vielseitiger Begriff pädagogischer Arbeit innerhalb musealer und in Anlehnung an museale Institutionen. Im Allgemeinen steht die museumspädagogische Arbeit in der Vermittlungsposition zwischen den Ansprüchen der Exponate aus speziell konzipierten Ausstellungen und den Ansprüchen der vielfältigen Besuchergruppen. Dabei werden die Vermittlungsangebote nach fachkundigem Wissen der Pädagogen zielgruppenspezifisch erarbeitet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Museumspädagogische Aufgabenfelder

Vornehmlich kann die museumspädagogische Arbeit in die Bereiche der Museumsdidaktik, Museumskunde und der museumspädagogischen Praxis unterschieden werden.

Museumspädagogen/innen werden in vielfältigen Arbeitsbereichen in- und außerhalb musealer Institutionen (zumeist Kunstmuseen, aber auch Kindermuseen oder kulturhistorische und technische Sammlungen, sowie Freilicht- und Heimatmussen) gefragt. Daraus ergeben sich ebenso viele Aufgaben, welche in den einzelnen Einrichtungen variierend, im Bereich der Austellungsorganisation und -konzeption, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie der Vermittlungsarbeit liegen können. Daher ist der Beruf eines/einer Museumspädagogen/in nur schwer in eine allgemeingültige Definition zu fassen.

"Als Museumspädagogik wird die Praxis und Theorie jenes Bereichs der Pädagogik bezeichnet, in dem das pädagogische Handeln in einem Museum [...] oder in organisatorischer Bindung an die Institution Museum stattfindet, auf potentielle und tatsächliche Museumsbesucher [...] bezogen ist, und zwischen ihnen und dem Museum, insebesondere seinen Ausstellungsobjekten so zu vermitteln, daß ihnen dies in kognitiver, affektiver oder physicher Hinsicht förderlich ist [...]." [1]


Die Ausbildung

Für den Beruf eines/er Museumspädagogen/in gibt es noch keine staatlich anerkannte Ausbildung, jedoch kann die Qualifikation für diesen Beruf über ein kunst-, kultur-, sowie auch über ein geschichtswissenschaftliches Studium an einer Fachhochschule oder Hochschule erlangt werden. Darauf baut meist ein Volontariat an einem Museum auf. Seit 1970 ist die Museumspädagogik ein etabliertes Berufsfeld im Bereich der Kunstpädagogik, daher bietet das Studium der Kunstpädagogik eine gute Grundlage für den Beruf eines/einer Museumspädagogen/in. Ebenso kann die Qualifikation durch das Studium der Kunsthistorik und Pädagogik erlangt werden. Studienbegleitende Praktika oder Honorartätigkeiten können dazu zusätzlich den Weg in die Museen ebnen. Arbeitsbereiche stellen dann besonders Kunst- und Kindermuseen dar.[2] Siehe auch Museumspädagogik

[Bearbeiten] Das Arbeitsfeld Kunstmuseum

Außenansicht Städel Museum Frankfurt am Main Foto: Norbert Miguletz © Städel Museum

Der Begriff Museum (gr. museion) bezeichnet nach der griechichen Mythologie ursprünglich das Heiligtum der Musen. Die Musen wurden darin als göttliche Schützerinnen der Kunst und Wissenschaft verehrt. Heute bezeichnet der Begriff "Museum [...] eine öffentliche Sammlung von Zeugnissen der menschlichen Kulturentwicklung."[3]

In einem Kunstmuseum werden den Besuchern wechselnde oder dauerhaft konzipierte Ausstellungen zu kunstgeschichtlichen oder zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten präsentiert. Dabei kann es sich um verschiedene Medien der bildenden Kunst, wie z.B. um Gemälde, Grafiken, Plastiken und Skupturen oder digitale Arbeiten wie Fotos oder Filme, Installationen oder Licht/Klangaufzeichnungen uvm handeln.

[Bearbeiten] Entwicklung der Kunstmuseen bis zur Gegenwart

Der Gedanke der kulturellen Bewahrung wurde bereits Mitte des letzten Jahrtausends ausgebildet. Die Renaissance im 15. Jh. schuf mit der Wiederbelebung der Antike und Entdeckung des Menschen erstmals die Grundlage zur Entstehung von Museen, es entstanden zunächst zahlreiche fürstliche Privatsammlungen (sog. Schatz- und Wunderkammern). Diese Sammlungen waren nicht für das öffentliche Publikum zugänglich und beherbergten zumeist seltene oder besondere Objekte. Erst Anfang des 19. Jh. wurden diese Kammern geöffnet und es entwickelten sich öffentlich zugängliche Museen deren wissenschaftliche Präsentationen für Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden Vorkenntnissen vorgesehen waren.[4]

Die Besitzer gingen davon aus, dass die Besucher keiner Unterstützung bedurften, um sich die Hintergründe und Bildungsinhalte der Werke zu erschließen. Das Museum galt daher primär als Ort der Selbstbildung, wodurch der gesellschaftliche Anspruch der Museen in dem Ausbau, dem Erhalt, sowie der wissenschaftlichen Bearbeitung und Präsentation der Sammlungen lag. Zudem stellte der Anspruch auf Vorwissen eine Ausgrenzung unterer Bildungsschichten sowie körperlich und geistig behinderter Menschen dar. Erst im Zuge der Kunsterziehungsbewegung Anfang des 20. Jh. ergab sich eine Wende in der Museumsarbeit, wodurch sich der Schwerpunkt neben der Sammlung, Forschung und Erhaltung auch auf die pädagogische Kunstvermittlung und - Anregung ausweitete.[5]


Seit den 1960er Jahren lassen sich zwei bedeutende Entwicklungsschritte in dem Leitgedanken der Vermittlungsarbeit von Kunstmuseen erkennen.

  • 1. Von der Expertensammlung zur Bildungsstätte

Das Museum gestaltete sich zunehmend als Lernort. Die ausgestellten Kunstwerke wurden als Zeugnisse der Geschichte dargestellt und galten als Gegenstände sinnlicher und rationaler Erfahrung, welche ästhetische Wahrnehmung und Wissen vermitteln sollten.[6] Die Museumspädagogik an sich wurde durch museumspädagogische Zentren institutionalisiert, und die fachlich konzipierten Sammlungen durch verschiedene Materialien und Programme begleitet und übersetzt. Das Hauptpublikum machte bereits Kinder, Schüler und Touristen aus. Problematisch war jedoch, dass die Wünsche und Vorkenntnisse der Besucher außer Acht gelassen wurden, sodass sich der Bildungsauftrag auf die Vermittlung von Wissen beschränkte.

  • 2. Von der Bildungsstätte zum Erlebnisort mit Unterhaltungscharakter

Die heutigen großen Kunstmuseen können als Erlebnismuseen bezeichnet werden, da sie die Besucherorientierung als Leitziel der museumspädagogischen Arbeit beinhalten. Der Besucher wird dabei als Kunde gesehen und mit seinen Wünschen, Interessen und Vorkenntnissen ernst genommen. Zahlreiche spannende und zielgruppengerechte Angebote gestalten den Museumsbesuch zum Erlebnis.

Dabei ist zu beachten, dass nicht jeder Besucher eine Vermittlung durch erlebnisreiche Events wünscht. Daher wird heute in der museumspädagogischen Vermittlung auf verschiedene Konzepte geachtet, damit sich jeder Besucher nach seinen Interessen weiterbilden kann.

[Bearbeiten] Die Zielgruppen

Auch das Spektrum der Zielgruppen von Kunstmuseen wurde mit der Zeit ausgeweitet und umfasst heute: Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Schulklassen und Lehrer, Studenten, Erwachsene, Familien, Berufstätige, Touristen, Senioren und sowohl körperlich als auch geistig behinderte Menschen. Diese sind sowohl in Gruppen als auch als Einzelpersonen willkommen.

[Bearbeiten] Museumspädagogische Vermittlungsmethoden im Kunstmuseum

Kinderführung im Paula Modersohn-Becker Museum Foto: Karen Blindow © Kunstsammlungen Böttcherstraße, Bremen

Kunstmuseen konstruieren zunächst mit Hilfe eines architektonischen Raumes und der darin konzeptuell angeordneten Exponate einen Informationsraum in dem offene Vermittlungsprozesse angeregt werden sollen.

Durch die verschiedenen Ausstellungskonzeptionen (siehe oben) bedarf das vielschichtige Publikum oftmals einer unterstützenden Vermittlung der künstlerischen Themen und Inhalte durch pädagogisch entwickelte Konzepte. Viele Museen haben ein internes Vermittlungsprogramm und besondere Aktivitäten entwickelt, die auf die einzelnen Zielgruppen ausgerichtet sind. Diese sollen auf das Museum aufmerksam machen und das Interesse der bereits gewonnen Besucher aufrecht erhalten.[7]

Die Vermittlung der Ausstellungsinhalte gestaltet sich daher nach fachdidaktischen Methoden mit dem Ziel des rezeptiven, kontemplativen und produktiv gestaltenden Arbeitens mit dem Exponat.


Den Platz der klassischen und allgemein bekannten Methoden nehmen nach wie vor die primär verbalen Vermittelungsmethoden der Führungen, Führungsgespräche und Gespräche, sowie die mediale Vermittlung, z.B. durch Führungsblätter, Ausstellungkataloge oder den Audio-Guide ein. Diese eignen sich besonders für die Erwachsenen Kunden. Zudem werden für diese Zielgruppen spezielle Angebote wie z.B. Lesungen oder Abendprogramme angeboten, bei denen die Teilnehmer neben der Weiterbildung auch Kontakte knüpfen können.

Für Kinder werden zunehmend Konzepte zur spannenden Vermittlung konzipiert, da sie das Kulturpublikum von Morgen sind. A. Lichtwark, Direktor der Hamburger Kunsthalle und führender Vertreter der Museumspädagogik unterstreicht die besondere Vermittlung für Kinder. Er ist der Ansicht, dass die rezeptive Kunstbetrachtung durch Originale stattfinden muss, da Kinder besonders durch ihr Interesse an erzählenden Bildern lernen. "Nie darf aus dem Auge verloren werden, daß es sich für Kinder nicht um Begriffe, Wesen und Gechichte der Kunst, sondern ausschließlich um das einzelne Kunstwerk, [...] handelt."[8] Die Bildungsinhalte sollten dabei vom Naheliegenden zum Entfernten vermittelt werden, wodurch sich das Wissen um und durch Kunst stufenweise erweitern kann. Führungen bzw. Führungssgespräche für Kinder können z.B. durch Handpuppen oder Spiele unterstützt werden.

Workshop vom Städel-Museum am Museumsuferfest in FFM Foto: Alexander Heimann © Städel Museum

Ein einzelner Museumsbesuch macht jedoch nicht viel Sinn, vielmehr muss das Interesse gewonnen und dann auch bewahrt und erweitert werden. Dazu werden für diese Zielgruppe interessante und wechselnde Vermittlungsangebote erarbeitet, die einen Besuch in einem Kunstmuseum als spannendes Freizeitangebot anbieten.[9] Es bieten sich für Kinder und Jugendliche neben der verbalen Vermittlung besonders die praktische Auseinandersetzung durch Kreativ- Workshops zu der jeweiligen Ausstellung an, wodurch sie aktiv an der Entstehung von Kunst durch ihre eigenen kreativen Arbeiten teilnehmen können. Der Methodenvorrat der museumspädagogischen Praxis für eine erkundende, aktivierende oder kreative Auseinandersetzung ist immens.

Somit werden auch interessengeleitete Besuche von Familien in einem Museum möglich. Während die Kinder und Jugendlichen in einem kreativen Workshop produktiv arbeiten, können die Eltern an einer Führunng teilnehmen.

Für Senioren werden oftmals Seniorennachmittage mit Kaffee und Kuchen angeboten, bei denen in geselliger Runde über einzelne Exponate diskutiert werden kann. Aber auch körperlich und geistig behinderte Menschen sollen bei der Möglichkeit eines Museumsbesuchs nicht ausgeschlossen werden. Dafür werden die einzelnen Häuser zunehmend behindertengerecht umgebaut und verschiedene Programme zur Vermittlung angeboten. Für Gehörlose werden z.B. Gehörlosenführungen mit einem Gebärdensprachdolmetscher organisiert. Für geistig Behinderte gibt es derzeit leider wenige Angebote. Bildbetrachtungen und zugehörige Malkurse sollen aber z.B. die eigene Betätigung fördern.


Auch die Verortung der Museen in der Event-Kultur hat z.B. durch die lange Nacht der Museen oder dem Museumsuferfest in Frankfurt am Main, sowie auch durch museumsinterne Aktivitäten (siehe Homepage der einzelnen Institutionen) wie z.B. die Kinderdisco, Sommerakademien uvm. in den letzten Jahren an Bekanntheit gewonnen.

Neben den internen Angeboten bieten Museen auch externe Angebote zum Umgang mit Kunst und Kultur an, indem ihre Mitarbeiter beispielsweise in Kooperation mit anderen Institutionen wie z.B. Schulen arbeiten. Somit kann der, in Anlehnung an eine spezielle Ausstellung, konzipierte Kunstunterricht und die vertiefende Rezeption und Reflexion im Museum optimal miteinander kombiniert werden. Unterstützend dazu werden auch Fortbildungen für Lehrer oder Erzieher angeboten, die sich auf den Ausstellungsbesuch mit einer Gruppe vorbereiten möchten.


Insgesamt ist anzumerken, dass der Bildungsauftrag der Museumspädagogik ein spezifisches Angebot ist, welches durch keine andere nicht museale Institution in der Form realisiert, aber von jeder anderen Institution in Anspruch genommen werden kann.[10]

[Bearbeiten] Allgemeine Lernziele der Vermittelungskonzepte

Hierbei ist zunächst anzumerken, dass es nicht ausreicht, wenn Besucher über eine hohe Informationskompetenz verfügen. Diese müssen sie aus Motivation und Interesse heraus auch anwenden wollen. Somit ist das primäre Ziel der Museumspädagogik, durch die Angebotsvielfalt das Interesse der Besucher zu gewinnen und aufrecht zu erhalten. Erst dann können Diese aus dem Museumsbesuch auch möglichst viel "mitnehmen". Durch die zahlreichen Vermittlungsprogramme sollen den Besuchern dann innerhalb ihres Erfahrungshorizontes Bildungsinhalte vermittelt werden, mit dem Ziel das Repertoire ihrer bisherigen Erfahrungen im besten Fall durch neues Wissen und neue Kenntnisse zu verändern oder zu erweitern. Das Museum versucht dabei den Erwartungen der unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden.

Den Besuchern der Event-Kultur soll beispielsweise Unterhaltung dargeboten werden um eine Begeisterung zu erzielen, da sie meist nicht für eine intensive Auseinandersetzung mit dem einzelnen Exponat erscheinen. Die Besuchern der klassischen Vermittlungsprogramme sollen dagegen vielmehr zur konkreten Weiterbildung, zur Rezeptionsfähigkeit und zur Erkenntnis angeregt werden. [11]

Die Ziele der Vermittlungsarbeit für Kinder und Jugendliche beziehen sich wiederum auf:

  • den Umgang mit Kunst und Kultur, dass sie sich deren Inhalt auch durch Wissenserwerb (historische Hintergründe, Symbole, Geschichten) und Rezeption zu erschließen vermögen
  • das Begreifen. Dass die Kunst auch Möglichkeiten bietet, sich mit gesellschaftlichen Situationen reflektierend und kritisch auseinander zu setzen und eine eigene Urteilsfähigkeit auszubilden
  • die Entwicklung der eigenen Kreativität und Phantasie mit Hilfe der Künste [12]
  • die Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit mit eigenen Wünschen und Vorstellungen, sowie
  • die Ansprache aller Sinne

Für behinderte Menschen ergibt sich primär das Ziel einer Teilnahme am öffentlichen Leben, sowie der Kommunikation in Gruppen. Körperlich Behinderten kommen dabei die gleichen Ziele museumspädagogischer Konzepte zu wie allen anderen Besuchern. Für geistig behinderte Menschen sind durch museumspädagogische Angebote auch spezifische Lerninhalte zu benennen, wie z.B. das aktive, motorische Handeln mit künstlerischen Mitteln und somit die Erweiterung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten in sozialen Räumen. Dieser Aufgabe widmet sich jedoch vielmehr die Kunsttherapie.

[Bearbeiten] Weblinks

1. Das Städel-Museum in Frankfurt am Main.

2. Museumspädagogik

3. Bundesverband Museumspädagogik e.V.

4. Neuigkeiten vom Museumsbund

5. Deutscher Museumsbund

6. Verzeichnis deutscher Museen

[Bearbeiten] Literatur

  • Eva Studinger, Zwischen den Stühlen. Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften. Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-39-651-1, S. 20-28.
  • Georg Peez,Einführung in die Kunstpädagogik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020422-5, S. 128-131.
  • Hannelore Kunz-Ott , Susanne Kudorfer, Traudel Weber, [Hrsg.], Kulturelle Bildung im Museum. Aneingnungsprozesse - Vermittlungsformen - Praxisbeispiele. Transcript Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1084-0, S. 25-44.
  • Helmwart Hierdeis, Michael Schratz [Hrsg.], Mit den Sinnen begreifen. 10 Anregungen zu einer erfahrungsorientierten Pädagogik. Österreichischer StudienVerlag, Innsbruck 1992, ISBN 3-901160-11-6, S. 88-96.
  • Hildegard Vieregg [Hrsg.],Studienbuch Museumswissenschaften - Impulse einer internationalen Betrachtung. Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler 2007, ISBN 978-3-8340-0245-7, S. 82-85
  • Hildegard Vieregg [Hrsg.], Vorgeschichte der Museumspädagogik: Dargestellt an der Museumsentwicklug in den Städten Berlin, Dresden, München und Hamburg bis zum Beginn der Weimarer Republik. Lit Verlag, Münster, Hamburg 1991, ISBN 3-88660-762-3, S. 294-318, S. 324-328.
  • Monika Dreykorn & Ernst Wagner [Hrsg.], Museum - Schule - Bildung. Aktuelle Diskurse, Innovative Modelle, Erprobte Methoden. Kopaed. München 2007, ISBN 978-3-86736-019-7, S. 19-24, S. 159-162, S. 158, S. 180, S. 207-210.
  • Uwe Dech, Sehenlernen im Museum. Ein Konzept zur Wahrnehmung und Präsentation von Exponaten. Transcript Verlag, Bielefeld 2003, ISBN 3-89942-132-9, S. 17-42.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH , Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-39651-1, S. 20/21.
  2. Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020422-5, S. 131.
  3. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-3965-1, S. 22.
  4. Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik. 3. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020422-5, S. 129.
  5. Noschka-Roos; Teichmann: Besucherorientierung- Historische Bedingungen und Ausgangslage. In: Dreykorn, M.& Wagner, E. [Hrsg.]: Museum - Schule - Bildung. Aktuelle Diskurse, Innovative Modelle, Erprobte Methoden. München: Kopaed. ISBN 978-3-86736-019-7, S. 21-23.
  6. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-3965-1, S. 23
  7. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-3965-1, S. 20.
  8. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-3965-1, S. 24.
  9. Kunz-Ott, H., Kudorfer, S., Weber, T. (Hrsg.), "Kulturelle Bildung im Museum. Aneingnungsprozesse - Vermittlungsformen - Praxisbeispiele". Transcript Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1084-0, S. 25.
  10. Eva Studinger: Zwischen den Stühlen- Museumspädagogik für Menschen mit geistigen Behinderungen. Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-3965-1, S. 25.
  11. Dech, U.: Sehenlernen im Museum. Ein Konzept zur Wahrnehmung und Präsentation von Exponaten. Transcript Verlag, Bielefeld 2003, ISBN 3-89942-132-9, S. 40.
  12. Kunz-Ott, H., Kudorfer, S., Weber, T.: Kulturelle Bildung im Museum. Aneignungsprozesse - Vermittlungsformen - Praxisbeispiele. Transcript Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1084-0, S. 26.
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