Künstlerische Bildung

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Das Konzept der künstlerischen Bildung, als impulsgebendes Bildungskonzept, begründet seine Zielsetzungen, Bildungsmethoden und –inhalte von der Kunst her. Von grundlegender Bedeutung für das Konzept waren Untersuchungen von Carl-Peter Buschkühle über Joseph Beuys und seinen erweiterten Kunstbegriff.[1]


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Wurzeln der Künstlerischen Bildung

Viel zitiert und diskutiert ist der von Beuys entwickelte Begriff der sozialen Plastik. Auch in der Diskussion über die künstlerische Bildung ist der Begriff der sozialen Plastik unumgänglich. Jedoch ist dies sicherlich nicht der einzige Anstoß für die Ausformung der künstlerischen Bildung gewesen. Vielmehr könnte man ihre Entwicklung als logische Schlussfolgerung oder eine Art Notwendigkeit ansehen, betrachtet man den kunstpädagogischen Diskurs der letzten 30 Jahre. Der Ansatz, den Beuys mit der sozialen Plastik verfolgte, mag dennoch den Anstoß für eine Kunstpädagogik geliefert haben, die ihr Hauptaugenmerk auf die künstlerische Praxis legt. Beuys spricht dem Künstlerischen Eigenschaften zu, die sich im sozialen Gefüge vortrefflich anwenden lassen. Gerade der Begriff der Plastik als etwas, dass geformt wird, weist Verwandtschaften zur Gesellschaft auf. Denn auch die Gesellschaft muss geformt und weiterentwickelt werden. Das Individuum bildet dabei einen kleinen Teil, der im Getriebe der Gesellschaft auch als Einzelner Großes zu leisten vermag und richtungsweisend agieren kann.

Künstlerische Arbeitsweisen und ebenso Rezeptionsprozesse können dabei im Menschen wichtige Eigenschaften schulen. Die schöpferischen Fähigkeiten des Einzelnen können als Grundstein für diese Art der Kunstpädagogik angesehen werden. Denn das Schöpferische scheint in jedem Menschen vorhanden zu sein[2]. Eine Herausforderung die sich die künstlerische Bildung auferlegt ist es, die Kreativität und das Künstlertum jedes Einzelnen in den Mittelpunkt zu stellen[3] und spielend an verschiedenen Themen zu arbeiten. Die Kreativität ist als existentielle Fiktionalität, die jedem innewohnt zu verstehen. Das Künstlerische kann wiederum die Befähigung zur Autorschaft hervorrufen. Jeder ist nicht nur fähig, sondern aufgefordert zur Hervorbringung von Bedeutungen, Urteilen, Werten und Handlungen, die er als Urheber selbst zu verantworten hat.

Zusammenfassend bildet der erweiterte Kunstbegriff und seine kulturellen und gesellschaftlichen Kontexte die Basis des Konzepts der künstlerischen Bildung. Die Kunst muss als eine in die Gesellschaft hineinwirkende Kraft verstanden werden. Bildungschancen müssen genauso wie Bildungsmethoden in Beziehung gesetzt werden im Hinblick auf Fragen nach dem Individuum, der Persönlichkeitsentwicklung, den gesellschaftlichen und psychologischen Bedingungen unter denen Jugendliche heutzutage heranwachsen.[4]


[Bearbeiten] Das Konzept der künstlerischen Bildung

Das Konzept der künstlerischen Bildung zielt darauf ab, „künstlerische Formen des Denkens in kunstdidaktischen Prozessen auszubilden, die künstlerische Handlungsweisen praktizieren.“ [5] Darin liegt die Abkehr einer reinen vermittlungsorientierten Kunstdidaktik, deren Fokus auf Erkenntnisgewinn, Erwerb von Kompetenzen und operationalisierbaren Zielen liegt. Vielmehr ist die künstlerische Bildung eine Bewegung, die eine Wende hin zu künstlerischen Formen der Auseinandersetzung erkennen lässt. Durch sie sollen Vermittlungs- und Handlungsprozesse "kunstgemäß" initiiert werden. Künstlerische Bildung sieht künstlerisches Denken und Handeln als Basis für Formen und Inhalte kunstpädagogischer Tätigkeiten. Die künstlerische Bildung bewegt sich dabei immer in einem großen Spannungsfeld von Polaritäten, z.B. zwischen Theorie und Praxis eines künstlerischen Projekts oder Arbeitsformen wie Recherche, Konstruktion und Transformation. Diese Polaritäten eröffnen Spielräume eines werkorientierten Arbeitens, worin Selbstständigkeit, eigenständiges Lernen, experimentelle Problemlösung, kritische Reflexion von Kontexten, kreatives Denken und Handeln zu erfahren und zu fördern sind.

Eigenschaften des künstlerischen Denkens und Handelns sind allerdings nicht nur explizit auf die Kunst zu beschränken. Die künstlerische Bildung kann zur selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Gestaltung des Lebens in einer komplexen Gesellschaft beitragen.[6] Sie steht in einer engen Beziehung zur philosophischen Perspektive der Lebenskunst, als Herausforderung an das Subjekt. Damit gestaltet er/sie die eigene Lebensführung und nimmt Einfluss auf die Gesellschaft. Bazon Brock spricht hier auch von "Autorität durch Autorschaft". Sinnlichkeit, Kontextualität und Imagination sind zentrale Elemente dieser Bildung.[7]

Das Konzept der künstlerischen Bildung lässt sich in verschiedene Elemente untergliedern. Die Strukturelemente, die im Wesentlichen das künstlerische Projekt staffeln. Die operativen Elemente, die sich in drei methodische Arbeitsformen unterscheiden lassen. Und die Elemente des künstlerischen Denkens, die häufig als Ziele definiert werden.


[Bearbeiten] Strukturelemente

In der Praxis realisiert sich die künstlerische Bildung wesentlich im künstlerischen Projekt und setzt sich grob gefasst aus drei Strukturelementen zusammen - Induktion, Experiment und Kontextualität. Hierbei ist der fortlaufende Werkprozess von entscheidender Bedeutung. Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Modell werden verschiedene Stadien künstlerischen Arbeitens durchlaufen.

  • Induktion beschreibt hierbei einen weitgehend offenen Einstieg in ein Thema. Das Ziel ist, jedem Lernenden einen möglichst individuellen Weg der Auseinandersetzung zu ermöglichen. Dieser Einstieg kann auf vielfältige Weise geschehen, z.B. durch Recherchen, erste spontane Skizzen oder auch durch auszudeutende Zufallsformen.
  • Experiment meint die darauffolgende, möglichst individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema. Es bedarf der kritischen Reflexion und gegebenenfalls der gezielten Recherche von Sachverhalten oder der Übung technischer Fertigkeiten.
  • Kontextualität meint zweierlei:
  1. Die Einbeziehung bedeutsamer Kontexte in die Bearbeitung eines Themas (z.B. die Auseinandersetzung mit Kunst und Medien oder Bildanalysen).
  2. Die einzelnen Phasen der gestalterischen und inhaltlichen Arbeit im künstlerischen Projekt sollten miteinander in einem vertiefenden und differenzierten Zusammenhang stehen.


Das themenorientierte künstlerische Projekt weist einen interdisziplinären Charakter auf. Es erweist sich als fächerübergreifende Methodik der künstlerischen Bildung, welche sich nicht nur auf ein Fach beschränkt, sondern als alternatives Lernprinzip anzusehen ist.[8] Ein weiteres künstlerisches Motiv des Projektes liegt in der Betonung der gestalterischen Individualität und der weitestgehenden Eigenständigkeit der Erarbeitung seitens der Lernenden.[9]


[Bearbeiten] Methoden

Die künstlerische Bildung ist prozess- und werkorientiert. Alle sukzessiv sich entwickelnde Lernprozesse finden im Rahmen der themenorientierten Gestaltungsarbeit statt. Es lassen sich drei methodische Arbeitsformen bzw. operative Elemente unterscheiden, die im ständigen Wechsel praktiziert werden können.

  • Die Recherche bezeichnet die gezielte Informationssuche anhand von Quellen aus dem Internet, Bildern oder Texte. Ebenso können handwerkliche Erprobungen, Wahrnehmungs- und Beobachtungsaufgaben ein Teil der Recherche sein.
  • Die Konstruktion versucht schlüssige Zusammenhänge aus den unterschiedlichen Erfahrungen und Erkenntnissen der Recherche zu bilden.
  • Die Transformation, die Arbeit am Werk, ist der Kernbereich des Lernprozesses in künstlerischen Projekten. Der entscheidende Aspekt ist die Gestaltung. Sie zwingt dazu, Position zu beziehen und diese im Werk auszuformulieren. Dabei verlangt die künstlerische Transformation differenzierte Wahrnehmungsleistungen und kontextuellen Denken.[10]

Die Transformation bedeutet in diesem Fall, etwas Neues, Eigenes, eine Wirklichkeit eigener Art zu schaffen, die auf eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen beruht. Ermöglicht wird dieser ungezwungene, zunehmend selbstbestimmte Werkprozess durch das künstlerische Projekt.[11] Dabei geht es weder um eine objektive Dokumentation der Dinge, noch um einen rein subjektiven Ausdruck. Es entsteht eine Art Spannungsverhältnis zwischen Subjektivität und Objektivität. Dieses Verhältnis von Gegensätzen zueinander macht das künstlerische Denken lebendig. Im künstlerischen Projekt handelt es sich um die Verwandlung bzw. die Herstellung einer symbolischen, ausdrucktragenden Form. Die Transformation, die im Prozess eine treibende Kraft ist, verlangt nach Wahrnehmungen, Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie wirkt als Imaginationen provozierender Impuls und verursacht sowohl die Frage nach der angemessenen Darstellung, als auch der Wahl der geeigneten Medien. Mithin beauftragt die fortschreitende Gestaltungsarbeit zu neuen themenbezogene Recherchen und Konstruktionen.[12]


[Bearbeiten] Ziele

Das Ziel der zeitgenössischen Kunstpädagogik ist nicht mehr Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Es geht auch nicht um die Vermittlung von systematischen Kenntnissen über die Kunst der Gegenwart und Vergangenheit. Heutzutage treten unter anderem die Schulung des künstlerischen Denkens und die Verbindung von Kunst und Leben in Erscheinung. Die Modellversuche der Künstlerischen Bildung zielen auf die Ausbildung bedeutsamer Fähigkeiten ab, die in der Praxis der Kunst zu üben sind. Eine aufgefächerte Sicht auf die Thematik, sowie unterschiedliche Möglichkeiten und Beziehungen der verwendeten Materialien und Medien sind wichtige Aspekte. Das Übergeordnete Ziel der künstlerischen Bildung ist die Übung des künstlerischen Denkens. Dieses gliedert sich in drei Teilbereiche, die miteinander in enger Beziehung stehen:

  • eine sensible Wahrnehmung,
  • eine kritische Reflexion
  • und die eigenständige Imagination.

Die Ausbildung dieser geistigen Fähigkeiten können als wichtiger Baustein für die Bildung eines selbstbestimmten und selbstorganisierten Individuums angesehen werden.[13]


[Bearbeiten] Multimedialität und Multiperspektivität

Künstlerische Bildung bzw. Projekte sind nicht nur multimedial, sondern auch multiperspektivisch. Multimedialität wird aufgrund der Vielzahl an möglichen analogen und digitalen Materialien und Medien erzielt. Die ständige Veränderung sowohl der Medien als auch deren Betrachtungsweisen, innerhalb der jeweiligen Entwicklungsstufen, eröffnen vielfältige Perspektiven. So können sich die Perspektiven zwischen der Recherche und der Transformation am Werk immer wieder verändern. Dieser ständige Wechsel verlangt nach Orientierungs- und Positionierungsfähigkeit. Die Lernenden erfahren somit verschiedene Standpunkte einzunehmen und diese durch differenzierte Wahrnehmungsleistungen und selbstständige Aussageformulierungen miteinander in Beziehung zu setzen.

Weiterhin weist das künstlerische Projekt einen interdisziplinären Charakter auf. Es erweist sich als fächerübergreifende Methodik der künstlerischen Bildung, welche sich nicht nur auf ein Fach beschränkt, sondern als allgemeingültiges Lernprinzip anzusehen ist.


[Bearbeiten] Abgrenzung zur Ästhetischen Bildung

Es findet keine Abkehr vom Feld des Ästhetischen statt, lediglich muss zwischen künstlerischer Bildung und ästhetischer Bildung differenziert werden.[14] Das Konzept der künstlerischen Bildung begründet seine Zielsetzungen, Bildungsmethoden und –inhalte von der Kunst heraus. Kunstpädagogische Prozesse werden als künstlerische Prozesse gestaltet, die wiederum das künstlerische Denken und Handeln schulen.

Wolfgang Welsch unterscheidet bei seiner Analyse des ästhetischen Denkens die vier Elemente:

  • die sinnliche Anschauung,
  • die Assoziationsbildung,
  • die Reflexion von Kontexten und
  • die Beurteilung des Phänomens.[15]


Prozesse künstlerischen Denkens enden nicht mit einer ästhetischen Erfahrung, sondern drängen zum Ausdruck und zur Gestaltung. Während in der Ästhetik die transformierende Wahrnehmung im Vordergrund steht, geht es in der Kunst um eine wahrnehmende Transformation.[16] Der Gegenstand der Wahrnehmung wird aufgegriffen, verändert, umgeformt, entfremdet, positioniert und in neue Kontexte eingefügt. Diese experimentelle und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand fordert die Formulierung des eigenen Standpunktes in der Rezeption und/oder in der Gestaltung.[17]


[Bearbeiten] Künstlerische Bildung zwischen Unterrichtsfach und Lernprinzip

Man kann das Künstlerische in seinem erweiterten Begriff als „existentielle Erzähl- und Gestaltungsfähigkeit“ auffassen.[18]

Diese Prozesse sollte man als eine grundlegende Befähigung des Menschen sehen, Bedeutung von gesellschaftlicher Realität zu erzeugen. Demnach öffnet sich die künstlerische Bildung uns nicht als ein Unterrichtsfach, sondern gewinnt in kultureller und gesellschaftlicher Wirklichkeit an Bedeutung, da sie für die Erziehung junger Menschen generell und nicht nur im Fach Kunst bedeutsam ist. Künstlerische Bildung schult Fähigkeiten, wie Selbstbestimmtheit, Selbstorganisation, Kritikfähigkeit, die als Basisqualifikationen, nicht nur für das Fach Kunst, angesehen werden können. Das künstlerische Projekt erweist sich als fächerübergreifende Methodik der künstlerischen Bildung, welche sich nicht nur auf ein Fach beschränkt, sondern als allgemeingültiges Lernprinzip anzusehen ist.


[Bearbeiten] Literatur

  • Carl-Peter Buschkühle: Wärmezeit. Zur Kunst als Kunstpädagogik bei Joseph Beuys. Lang, Frankfurt a.M. 1997, ISBN 978-3-631-30992-6
  • Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon Verlag, Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7
  • Carl-Peter Buschkühle: Die Welt als Spiel / 1. Kulturtheorie: digitale Spiele und künstlerische Existenz. Athena, Oberhausen 2007, 2. Aufl. 2011 ISBN 978-3-89896-282-7
  • Carl-Peter Buschkühle: Die Welt als Spiel / 2. Kunstpädagogik: Theorie und Praxis künstlerischer Bildung. Athena, Oberhausen 2007, 2. Aufl. 2011 ISBN 978-3-89896-283-4
  • Georg Peez: Einführung in die Kunstpädagogik. 3. Auflage. Kohlhammer Verlag , Stuttgart 2008, ISBN 3-17-016961-0
  • Günther Regel: Die zweite Moderne, die Schule und die Kunst - Konsequenzen für die künstlerische Bildung. In: Carl-Peter Buschkühle (Hrsg.): Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon Verlag, Köln 2003, S. 121-140, ISBN 3-89770-170-7
  • Iwan Pasuchin: Künstlerische Medienbildung – Ansätze zu einer Didaktik der Künste und ihrer Medien. Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M. 2005, ISBN 978-3631535479
  • Joachim Kettel: SelbstFREMDheit. Elemente einer anderen Kunstpädagogik. Athena Verlag, Oberhausen 2001, ISBN 978-3-932740-93-0
  • Joachim Kettel, Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK), Landesakademie Schloss Rotenfels (Hrsg.): Künstlerische Bildung nach Pisa. Beiträge zum Internationalen Symposium »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung«. Athena Verlag, Oberhausen 2004, ISBN 978-3-89896-205-6
  • Johannnes Kirschenmann (Hrsg.): Kunstpädagogisches Generationengespräch - Zukunft braucht Herkunft. Kopaed Verlag, München 2004, ISBN 3-935686-90-0
  • Wolfram Bergande: Die Logik des Unbewussten in der Kunst. Turia + Kant, Wien 2007, ISBN 3-85132-477-3


[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Quellen

  1. Carl-Peter Buschkühle: Wärmezeit. Zur Kunst als Kunstpädagogik bei Joseph Beuys. Lang, Frankfurt a.M. 1997, ISBN 978-3-631-30992-6.
  2. Carl-Peter Buschkühle: Die Welt als Spiel II. Athena , Oberhausen 2007, ISBN 978-3-89896-283-4, S.38
  3. Carl-Peter Buschkühle: Die Welt als Spiel II. Athena , Oberhausen 2007, ISBN 978-3-89896-283-4, S.41
  4. Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon , Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7, S.19
  5. Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon , Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7, S.19
  6. Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon , Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7, S.19
  7. Carl-Peter Buschkühle: Konturen künstlerischer Bildung.
  8. Carl-Peter Buschkühle: Künstlerische Bildung im künstlerischen Projekt. In: Fachverband für Kunstpädagogik BDK INFO Hessen 1/08 S. 19
  9. Carl-Peter Buschkühle: Bildung im künstlerischen Projekt. In: Schroedel Kunstportal November 2007.
  10. Carl-Peter Buschkühle: Konturen künstlerischer Bildung
  11. Carl-Peter Buschkühle: Kunstpädagogen müssen Künstler sein. Zum Konzept künstlerischer Bildung In: Kunstpädagogische Positionen 5/2004
  12. Carl-Peter Buschkühle: Kunstpädagogen müssen Künstler sein. Zum Konzept künstlerischer Bildung In: Kunstpädagogische Positionen 5/2004
  13. Carl-Peter Buschkühle: Bildung im künstlerischen Projekt. In: Schroedel Kunstportal November 2007.
  14. Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon , Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7, S.19
  15. Wolfgang Welsch: Ästhetisches Denken. Reclam , Stuttgart 1990, ISBN 3-15-008681-7, S.112
  16. Carl-Peter Buschkühle: Perspektiven künstlerischer Bildung. Salon , Köln 2003, ISBN 3-89770-170-7, S.25
  17. Carl-Peter Buschkühle: Konturen künstlerischer Bildung.
  18. Carl-Peter Buschkühle: Die Welt als Spiel II. Athena , Oberhausen 2007, ISBN 978-3-89896-283-4, S.32
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