Bildkompetenz
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Die Bildkompetenz wird von Fachvertretern oftmals hervorgehoben, wenn es in Legitimationsdebatten um die Notwendigkeit des Faches Kunst geht. Sie beinhaltet "visuelle Lese- und Schreibfähigkeit, das Vermögen, Bilder zu lesen und sich mit und durch Bilder ausdrücken zu können."[1]
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[Bearbeiten] Bedeutung des Bildes
Die gegenwärtige Kultur unterliegt dem Einfluss der Bilder so stark, dass sie oft als Bildkultur bezeichnet wird. W. J. T. Mitchell und Gottfried Boehm fassten den bildgeprägten kulturellen Wandel begrifflich als pictorial und iconic turn. Während beim linguistic turn die Kulturen durch eine textliche Dominanz geprägt waren, so geschieht dies nun durch Bilder. Die Welt ist demnach "not merely represented by pictures, but actually constituted and brought into being by picture-making" [2]. Die Gegenwart repräsentiert sich nicht nur durch Bilder, sondern wird auch durch diese konstituiert. Demnach betrachten es viele Kunstpädagogen als wichtig die hohe Anzahl an Bildern, mit Hilfe des Erwerbs von Bildkompetenz, verstehen zu können.
Dass das Bild eine zentrale Rolle im Rahmen kunstpädagogischer Diskussionen spielt, lässt sich auch bei der Betrachtung der Themen und Titel vieler Tagungen feststellen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die Tagung "Bildkompetenz(en)“ in Düsseldorf im Jahre 2008, der kunstpädagogische Kongress "Generationengespräch" 2003 in München mit dem Untertitel "Bildung ohne Bilder bildet nicht" und der bereits 1987 in Hamburg abgehaltene XXVI INSEA-Weltkongress für Ästhetische Bildung mit der Überschrift "Das Bild der Welt in der Welt der Bilder“.
[Bearbeiten] Bilder im Alltag
Neue Medien wie TV und Internet ermöglichen eine weltweite Verbreitung von Bildern und verhelfen diesen zu universeller Bedeutung. Die Medialisierung macht Bilder, besonders für die jungen Generationen, zu einer Selbstverständlichkeit. Die traditionelle schriftliche und mündliche Informationsweitergabe wird zunehmend durch sie erweitert. In der Politik wird mithilfe von Bildern geworben, die Wissenschaft drückt wichtige Sachverhalte durch Bilder aus und individuelle Erfahrungen bleiben bildhaft im Gedächtnis haften und werden so weitergegeben. Ein Vorteil des Bildes ist es, dass es oft schneller verarbeitet wird als eine verbale Mitteilung. Die Kapazität des menschlichen Gehirns ist sehr hoch wenn Bilder verarbeitet oder im Gedächntnis behalten werden sollen. Nicht zuletzt deshalb steigt die Tendenz zur Verbildlichung und Symbolisierung. Besonders Symbole vermitteln Werte und Traditionen, die ohne Vorwissen nicht verstanden werden können.
Das Bild umfasst die unterschiedlichsten Arten des Ausdrucks und seine Entstehung unterliegt einer Vielzahl an künstlerischen Mitteln, wie der Malerei, der Fotografie, der Zeichnung und der Plastik. Es hat längst die Grenzen der Kunst, der Architektur und des Designs, also seines ursprünglichen Wirkungsfeldes, überschritten und dient inzwischen in vielen gesellschaftlichen Bereichen der
- Kommunikation
- Orientierung
- Motivation
- Unterhaltung
- Informationsweitergabe
- Ästhetisierung
[Bearbeiten] Erwerb von Bildkompetenz in der Schule
Das Fach Kunst, als das Fach des Bildes, ist somit von großer Bedeutung für eine bildgeprägte Gesellschaft. Denn das Betrachten von Bildern und deren exakte Auslegung ist kein Bestandteil der Basis menschlicher Fähigkeiten, sondern eine von der Kultur vermittelte Kompetenz. "Ebenso wie wir Texte lesen lernen, können wir Bilder lesen lernen."[3] Die Aufgabe der Kunstpädagogen/innen ist es demnach, ihre Schüler/innen mit der Vielfalt an Bildern vertraut zu machen. Dies geschieht laut Rolf Niehoff während des Kunstunterrichts durch die Produktion von Bildern, deren Rezeption und die Reflexion dieser. Herstellung, Wahrnehmung, Beschreibung, Analyse und Deutung von Bildern sind demnach aufeinander aufbauende Teile eines Gesamtprozesses und sollen letztlich zur Ausbildung einer angemessenen Bildkompetenz führen.
[Bearbeiten] Funktion von Bildkompetenz
Bildkompetenz bedeutet zusammengefasst, Bilder betrachten, verstehen und produzieren zu können. Durch den Erwerb von Bildkompetenz sollen sich junge Menschen in ihrer Welt besser zurecht finden. Sie sollen auf Medien und Facettenreichtum menschlicher Vorstellungen, Ideen und Überzeugungen vorbereitet und zum richtigen Umgang mit diesen erzogen werden. Der Erwerb von Bildkompetenz ist somit nicht nur für das Individuum, sondern auch für das gesellschaftliche Zusammenleben von Vorteil. Auch Kommunikation findet zunehmend über Bilder statt, weshalb es notwendig ist diese richtig deuten zu können. Bilder werden oftmals auch als Orientierungshilfe eingesetzt. Um jedoch von Bildern geleitet werden zu können, ist visuelle Kompetenz von Nöten. Besonders bei Kindern ist die frühe Entwicklung von Bildkompetenz wichtig, da Bilder und Symbole auf das Schrifverständnis vorbereiten. Kinder werden demnach durch Bilder für ein frühes Symbolverständnis sensibilisiert.
[Bearbeiten] Bildungsstandards und Bildkompetenz
Die vom BDK (Bund deutscher Kunsterzieher e.V. - Fachverband für Kunstpädagogik) verabschiedeten Bildungsstandards im Fach Kunst fassen die wichtigsten Kompetenzen zusammen, die durch das Fach gefördert werden sollen. Die Standards umfassen die Entwicklung und Sicherung von Bildkompetenz und sollen zur Förderung des Interesses und der Freude an Bildern beitragen. Sie sehen die Ausbildung von Bildkompetenz im Kunstunterricht als das leitende fachliche Ziel an. Die Ausbildung der herausgearbeiteten Kompetenzen soll sowohl bei der Bewältigung individueller als auch kultureller Anforderungen an den Einzelnen helfen. Die Bildungsstandards des BDK sprechen sich demnach für folgende Kompetenzen aus:
- Fach- und Selbstkompetenz: Steht für den Erwerb einer angemessen Bildkompetenz. Diese beinhaltet sowohl die Fähigkeit mit bestimmten Materialien und verschiedenen Medien umgehen zu können, als auch die Kenntnis über den kulturellen Pluralismus, der durch die Kunst sichtbar wird.
- Methodenkompetenz: Hilft, durch die Ausbildung von Kommunikations-, Planungs-, Strukturierungs- und Rezeptionsfähigkeit, den Anforderungen der Berufswelt gerecht zu werden und den Einzelnen beruflich zu qualifizieren.
- Sozialkompetenz: Soll ausgebildet werden indem der Lernende mit dem kulturellen Erbe, z.B. in Museen, mit Kunstwerken und Denkmälern konfrontiert wird und sich somit aktiv mit seiner oder der Kultur anderer auseinandersetzt. Damit verbunden ist auch die Ausbildung von Toleranz und die Fähigkeit Verantwortung für sein Umfeld übernehmen zu können.
- Selbst- und Methodenkompetenz: Die im Fach Kunst geförderten Fähigkeiten wie Fantasie, Kreativität und die eigeninitiierte Ausbildung des Selbst, tragen maßgeblich zur Bildung der Persönlichkeit bei.
- Selbstkompetenz: Durch die Heranführung an sinnliche Erfahrungen und das Erleben von Glück und Freude, führt der Umgang mit Kunst und das künstlerische Arbeiten zu einer Bereicherung der individuellen Lebensgestaltung.
Außerdem fassen die verabschiedeten Bildungsstandards im Fach Kunst für den mittleren Schulabschluss die Merkmale von Bildkompetenz zusammen. Merkmale von Bildkompetenz sind:
- Bilder als in einem bestimmten Medium und in einer spezifischen Technik gestaltete Phänomene rezipieren (erleben, wahrnehmen, analysieren, inerpretieren), produzieren (imaginieren, entwerfen, herstellen) und so verstehen (reflektieren) können.
- Bilder als komplexe Form-Inhalts-Gefüge rezipieren, produzieren und so verstehen können.
- Bilder verstehen als Phänomene, die subjektiv-biografisch, funktional und historisch-kulturell bedingt sind, d.h. durch ihre Urheberinnen und Urheber sowie durch ihre Betrachterinnen und Betrachter bestimmt sind. Bilder in diesen Kontexten rezipieren, produzieren und so verstehen können.
- Bilder als spezifische Zeichensysteme von anderen spezifischen Zeichensystemen, z.B. der Wortsprache, differenzieren zu können.
- Unterschiedliche Bildsorten und Bildmedien differenzieren und sowohl gestalterisch als auch rezeptiv in Wechselbeziehungen bringen können. [4]
[Bearbeiten] Erwerb weiterer Kompetenzen durch die Kunstpädagogik
Andere Kunstpädagogen verweisen neben der Bildkompetenz auf weitere Kompetenzen, die durch das Fach Kunst ausgebildet werden sollen. Carl-Peter Buschkühle und Günther Regel vertreten zum Beispiel die Annahme, dass die künstlerische Bildung maßgeblich zur Entwicklung der Persönlichkeit beiträgt. Der Kunstunterricht als wichtige Komponente der künstlerischen Bildung ist somit Voraussetzung für den Erwerb künstlerischer Kompetenzen. Dem Individuum soll es so ermöglicht werden sein eigenes Empfinden gestalterisch umzusetzen und anderen zu präsentieren. Dies geschieht unter Einbeziehung der Persönlichkeit und führt gleichzeitig zur Ausbildung dieser.
Nach dem Kunstpädagogen und Kunsttheoretiker Günther Regel setzt sich künstlerische Bildung aus vielen, miteinander in Beziehung stehenden Komponenten zusammen. Deren Erwerb soll sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft von Vorteil sein. Im Laufe des Prozesses sollen neben künstlerischen Kompetenzen auch gestalterische, ästhetische, kunsttheoretische, kunsthistorische, sowie soziale Kompetenzen ausgebildet werden. Für Regel sind bildende Kunst und künstlerische Tätigkeit besonders für die Entwicklung der Gestaltungsfähigkeit, Kreativität und Erlebnisfähigkeit des Einzelnen wichtig.
Für Carl-Peter Buschkühle, Professor für Kunstpädagogik an der Universität Gießen, stellt die künstlerische Bildung eine spezifische Lernform dar. Durch sie sollen die einzelnen Fächer verbunden und die Eigeninitiative der Schüler/innen während des künstlerischen Arbeitens in den Fokus gerückt werden.
Der Kunstpädagoge und Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Universität Bielefeld, Klaus-Ove Kahrmann, verweist auf ein weiteres Wirkungsfeld der Kunstpädagogik, indem er auf die Probleme, die durch die Medialisierung entstehen, eingeht. Er befürchtet, dass diese einen Verlust der "Orte und Möglichkeiten für originale Begegnungen, authentische Erfahrungen, kreative Eigentätigkeit und selbstverantwortlichen, handlungsorientierten Umgang mit der Wirklichkeit" [5] mit sich bringt. Die Folgen wären eine Abnahme der Wahrnehmungsfähigkeit und des atmosphärischen Erlebens. Die Aufgabe der Kunstpädagogik ist es demnach, diesen Prozess aufzuhalten oder gleich zu Beginn zu verhindern.
Ursula Bertram geht des Weiteren davon aus, dass die Kunst zur Förderung der Wirtschaft beiträgt. Denn die Kernkompetenz der Kunst besteht in der Ausbildung von Innovation. Innovation ist gleichzeitig Basis und Antriebskraft der Wirtschaft.
[Bearbeiten] Kritik
Oftmals wird kritisiert, dass sich die Kunstpädagogik weiterhin weniger mit den banalen, alltäglichen Bildern, als mit den einzigartigen und oftmals schwer zu verstehenden Bildern befasst. Dies führt meistens zur Vertreibung und Abschreckung ihres Publikums. Die Kunstpädagogik als solche vermittelt nicht die Bildkompetenz, die den Lernenden beim Umgang mit jeglicher Form von Bild helfen soll, sondern ist weiterhin auf die Vermittlung einer starren, auf Kunstwerke ausgerichteten Bildkompetenz fixiert.
Des Weiteren dienen Bilder im Kunstunterricht, wie auch in anderen Fächern, oftmals nur als Malanregung oder Vorgabe. Unter dieser Verwendung kann das Bild den Horizont des Erlebens und Erfahrens nur schwer erweitern. Der Kunstunterricht ist somit ein durch Nachahmung und Reproduktion geprägter Ort und keine Werkstatt, die Fantasie, Kreativität, Individualität und Eigenständigkeit fördert. Für die Bildkompetenz bedeutet dies, dass auch sie denen an sie gestellten Ansprüche des Produzierens, Rezipierens und Reflektierens von Bildern nur begrenzt gerecht werden kann.
Ebenfalls problematisch ist die, durch die Fokussierung auf die Ausbildung von Bildkompetenz hervorgerufene, Beschränkung des Kunstunterrichts auf das „optisch Konstatierbare“ [6]. Der Kunstunterricht erweist sich, wenn es um das theoretische Arbeiten geht, zunehmend als labil und zeugt zunehmend von Unsicherheit. Die Notwendigkeit von Produktion als auch Reflexion scheint dadurch mehr ideologisch als sachlich begründet zu sein. Diese Reduktion bringt den Verlust kunstpädagogischer Dimensionen mit sich.
Eine weitere negative Beobachtung ist die Ablösung der Kunst durch die Massenmedien. Gegenwärtig sind diese von höherer Relevanz für die moderne Gesellschaft. Attribute wie Freiheit und Glück sind dadurch nicht länger in der Kunst, sondern in der Vielzahl an Möglichkeiten, die die wirtschaftliche Entwicklung mit sich bringt, zu finden. Dies führt häufig zu der Einstellung, dass die Kunst und somit auch der Kunstunterricht überflüssig seien. Fraglich ist demnach, ob gerade der Kunstunterricht junge Menschen auf die Medien vorbereiten soll. Viele Kritiker geben zu bedenken, dass Bildkompetenz in Bezug auf die Medien nicht erst durch den Kunstunterricht vermittelt werden muss, sondern bereits durch den Umgang mit Medien vorhanden ist. Schon in der frühen Kindheit werden Bedeutungen bestimmter Bilder und Symbole gelernt. Eine Teilkompetenz – das Verstehen - findet bereits unterbewusst statt und muss nicht erst durch die Ausbildung von Bildkompetenz erworben werden.
Hinzu kommt, dass viele Kunstpädagogen/innen ihre Schüler zum "guten Geschmack" erziehen wollen. Dies hat die negative Folge, dass der Lernende dazu neigt Arbeiten zu produzieren, die dem Lehrenden gefallen könnten und durch die er eine bessere Note erlangt. Es kommt zur Übernahme des Geschmacks eines Anderen und zur Unterdrückung eigener Vorlieben. Wichtige Eigenschaften für eine vernünftige Bildkompetenz, wie Kreativität, Spontanität und Individualität, können dadurch nur begrenzt ausgebildet werden. Die in den Bildungsstandards aufgeführten Merkmale von Bildkompetenz scheinen somit kaum umsetzbar zu sein.
[Bearbeiten] Literatur
- Ernst Fischer, Von der Notwendigkeit der Kunst. Claassen Verlag GmbH, Hamburg 1967
- Gabriele Lieber [Hrsg.]: Lehren und Lernen mit Bildern: Ein Handbuch zur Bilddidaktik. Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler 2008, ISBN 978-3-8340-0478-9
- Georg Peez, Einführung in die Kunstpädagogik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020422-5
- Gert Selle, Betrifft Beuys. Annäherung an Gegenwarstkunst. LKD Verlag, Unna 1995, ISBN 3925426736
- Hans Giffhorn, Kritik an der Kunstpädagogik: Chancen und Gefahren ästhetischer Erziehung. DuMont Buchverlag, Köln, 1979, ISBN 3-7701-1077-3
- Heino R. Möller, Gegen den Kunstunterricht: Versuche zur Neuorientierung. Otto Maier Verlag, Ravensburg, 3. Auflage 1974, ISBN 3-473-61540-4
- Johannes Kirschenmann, Rainer Wenrich und Wolfgang Zacharias [Hrsg.], Kunstpädagogisches Generationengespräch. kopaed Verlag, München 2004, ISBN 3-935686-90-0
- Klaus-Peter Busse und Karl-Josef Pazzini [Hrsg.], (Un)Vorhersehbares Lernen: Kunst-Kultur-Bild. Dortmunder Schriften zur Kunst, 2008, ISBN 978-3-8334-7718-8
- Kunibert Bering und Rolf Niehoff [Hrsg.], Bildkompetenz(en). ATHENA-Verlag, Oberhausen 2009, ISBN 978-3-89896-363-3
- Kunibert Bering, Clemens Höxter und Rolf Niehoff [Hrsg.], Orientierung: Kunstpädagogik. ATHENA-Verlag, Oberhausen 2010, ISBN 978-3-89896-415-9
- Kunibert Bering und Rolf Niehoff [Hrsg.], Vom Bilde aus.... ATHENA-Verlag, Oberhausen 2007, ISBN 978-3-89896-286-5
- Nicole Ganzert, Kerstin Latz, Claudia Mey und Michael Schacht [Hrsg.], Die Notwendigkeit kunstpädagogischer Arbeit: Zukunft und Perspektiven des Faches. VAS, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-88864-218-3
- W.J.T. Mitchell, Picture Theory. The University of Chicago Press, Chicago 1994, ISBN 0-22653232-1
[Bearbeiten] Weblinks
- BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik
- BuKo12
- Bundeskongress Kunstpädagogik
- Weblink zum Film "KUNSTAKTIV"
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Jakob Billmayer in Gabriele Lieber [Hrsg.]: Lehren und Lernen mit Bildern: Ein Handbuch zur Bilddidaktik. Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler 2008, ISBN 978-3-8340-0478-9, S. 139
- ↑ W.J.T. Mitchell: Picture Theory. The University of Chicago Press, Chicago 1994,ISBN 0-22653232-1, S.41
- ↑ Jakob Billmayer in Gabriele Lieber [Hrsg.]: Lehren und Lernen mit Bildern: Ein Handbuch zur Bilddidaktik. Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler 2008, ISBN 978-3-8340-0478-9, S. 140
- ↑ Vgl. www.bdk-online.info
- ↑ Klaus-Ove Kahrmann: Kunstpädagogisches Generationengespräch. kopaed Verlag, München 2004, ISBN 3-935686-90-0, S.218
- ↑ Heino R. Möller: Gegen den Kunstunterricht: Versuche zur Neuorientierung. Otto Maier Verlag, Ravensburg 1974, ISBN 3-473-61540-4, S. 18

