Bauhaus-Pädagogik
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Unter Bauhaus-Pädagogik sind die besonderen pädagogischen Manifestationen beziehungsweise die Erziehungstheorie zu vertehen, die von 1919 an, zuerst in Weimar, später in Dessau und Berlin angewandt wurden. Zwei Ziele sind für die Betrachtung der pädagogischen Konzeption von großer Wichtigkeit. Zum einen wird von der ästhetischen Synthese, das heißt der Integration aller Kunstgattungen und Handwerkssparten gesprochen[1], zum anderen von der sozialen Synthese, was so viel bedeutet, wie dass die ästhetische Produktion auf die Bedürfnisse breiter Bevölkerungskreise und nicht auf eine dünne Schicht sozio-ökonomischer Privilegierter ausgerichtet sei.[2]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Vorgeschichte
Die Entwicklungen, die zur Gründung des Bauhaus führten, sind in unterschiedlichen zeitgeschichtlichen Zusammenhängen zu suchen. Die geistes- und sozialgeschichtlichen Quellen reichen bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Allem voran muss die Industrialisierung und mit ihr zusammenhängend die industrielle Revolution genannt werden.
Die Bemühungen, die gespaltene Einheit von künstlerischer und produktkultureller Sphäre wieder zu vereinen, bilden einen Grundstein für die darauffolgenden Entwicklungstendenzen hin zum Bauhaus.
In seinem Aufsatz "Idee und Aufbau des Staatlichen Bauhauses" bezieht sich Walter Gropius exemplarisch auf Ruskin und Morris in England, Van de Velde in Belgien und die Darmstädter Künstlerkolonie und den Deutschen Werkbund in Deutschland.
Alle vereint die Auseinandersetzung mit dem Problem des ungelösten Gegensatzes zwischen Kunst und Handwerk beziehungsweise Kunst und Industrie. Jeder versuchte, dieses Problem entweder kritisch zu benennen oder gar mit unterschiedlichen Ergebnissen zu lösen.
Der historische Rahmen, indem sich "der Kampf um die Aufhebung der angedeuteten Antinomien abspielte", wird durch die zügige Entwicklung der Industrie gezogen. [3]
Karl Marx und weitere Beobachter prophezeiten damals das Ende des Handwerkers. Durch die überwiegende maschinelle Produktion wurde nicht nur ein Qualitätsverlust gegenüber handwerklich gefertigten Produkten bemerkbar, sondern es führte laut Giulio Carlo Argan zum Verlust der "Geistlichkeit in der Kunst" und zum "erschreckenden Verfall der Kultur und des Geschmacks".
[Bearbeiten] Das Bauhaus
Das Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius gegründet und galt seinerzeit als ein neuer Typus der Kunstschulen. Das Handwerk wurde als die Voraussetzung der Kunst gesehen und so arbeiteten Handwerker und Künstler gemeinsam an einem neuen pädagogischen Konzept und legten den Grundstein für einen neuen Künstlertyp, wodurch die Trennung zwischen freier und angewandter Kunst aufgehoben werden sollte. Man kann von einer Reform der künstlerischen Arbeit sprechen, die auf ihre Grundlagen zurückgeführt wurde. Die an Technik und der Industrie orientierte Arbeitsweise am Bauhaus könnte als Keimzelle des modernen Designs verstanden werden und zielte mit ihrer Formgestaltung auf Sachlichkeit und Funktionsgerechtigkeit ab. Die ersten drei Künstler, die Gropius zu Lehrern am Bauhaus berief, waren Lyonel Feininger, Gerhard Marcks und Johannes Itten.
[Bearbeiten] Das Manifest
"Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! Ihn zu schmücken war einst die vornehmste Aufgabe der bildenden Künste, sie waren unablösliche Bestandteile der großen Baukunst. Heute stehen sie in selbstgenügsamer Eigenheit, aus der sie erst wieder erlöst werden können durch bewußtes Mit- und Ineinanderwirken aller Werkleute untereinander. Architekten, Maler und Bildhauer müssen die vielgliedrige Gestalt des Baues in seiner Gesamtheit und in seinen Teilen wieder kennen und begreifen lernen, dann werden sich von selbst ihre Werke wieder mit architektonischem Geiste füllen, den sie in der Salonkunst verloren.
Die alten Kunstschulen vermochten diese Einheit nicht zu erzeugen, wie sollten sie auch, da Kunst nicht lehrbar ist. Sie müssen wieder in der Werkstatt aufgehen. Diese nur zeichnende und malende Welt der Musterzeichner und Kunstgewerbler muß endlich wieder eine bauende werden. Wenn der junge Mensch, der Liebe zur bildnerischen Tätigkeit in sich verspürt, wieder wie einst seine Bahn damit beginnt, ein Handwerk zu erlernen, so bleibt der unproduktive "Künstler" künftig nicht mehr zu unvollkommener Kunstübung verdammt, denn seine Fertigkeit bleibt nun dem Handwerk erhalten, wo er Vortreffliches zu leisten vermag.
Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! Denn es gibt keine "Kunst von Beruf". Es gibt keinen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker. Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers. Gnade des Himmels läßt in seltenen Lichtmomenten, die jenseits seines Wollens stehen, unbewußt Kunst aus dem Werk seiner Hand erblühen, die Grundlage des Werkmäßigen aber ist unerläßlich für jeden Künstler. Dort ist der Urquell des schöpferischen Gestaltens.
Bilden wir also eine neue Zunft der Handwerker ohne die klassentrennende Anmaßung, die eine hochmütige Mauer zwischen Handwerkern und Künstlern errichten wollte! Wollen, erdenken, erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft, der alles in einer Gestalt sein wird: Architektur und Plastik und Malerei, der aus Millionen Händen der Handwerker einst gen Himmel steigen wird als kristallenes Sinnbild eines neuen kommenden Glaubens."
WALTER GROPIUS
[Bearbeiten] Grundsätzliches zur Bauhauspädagogik
Das Fundament der Lehre am Bauhaus bildete die handwerkliche Lehre. Jeder Studierende sollte in seiner Zeit am Bauhaus ein Handwerk erlernen und zwar nicht, wie Gropius es auf wiederholte Weise formulierte, zum Zwecke der „Eigenbrötlerei“, sondern als „unerlässliches Mittel zum Zweck“.[4] Das Programm, das von den Studierenden durchlaufen werden musste, wurde ab dem Gründungsjahr 1919 weiterentwickelt und wandelte sich, wenn auch nicht grundsätzlich, stetig. Im Prinzip beruhte der Lehrplan am Bauhaus auf einem Drei-Säulen-System:
- Die handwerkliche Ausbildung
- Die zeichnerisch-malerische Ausbildung
- Die wissenschaftlich-theoretische Ausbildung
In der wissenschaftlich-theoretischen Ausbildung wurden naturwissenschaftlich-technologische Grundlagenfächer unterrichtet.
Dazu zählten:
- Materialkunde
- Physikalische und chemische Farbenlehre
- Kunstgeschichte (nicht im Sinne eine Stilgeschichte, sondern einer Technikgeschichte)
- Anatomie (am lebenden Modell)
- Vermittlung betriebswirtschaftlicher Grundbegriffe
Die zeichnerisch-malerische Ausbildung umfasste etwas später unter dem Begriff der Formlehre folgende 4 Lernbereiche:
- Die Lehre von elementaren Stoffen
- Naturstudien
- Gestaltungslehre (Zeichnen, Malen, Modellieren, Bauen); Lehre von den Grundformen; Gestaltung von Fläche; Körper und Raum; Kompositionslehre
- Werkzeichnen und Modellbau für alle räumlichen Gebilde (Gebrauchsgegenstände, Möbel, Räume, Bauwerke)
Ein 1923 veröffentlichtes Schema zeigt die Aufteilung der Bauhauslehre in drei Abschnitten:
- Die Vorlehre:
Dauer: ein halbes Jahr
Elementarer Formunterricht in Verbindung mit Materialübungen.
Ergebnis: Aufnahme in eine Lehrwerkstatt
- Die Werklehre:
In einer Lehrwerkstatt unter Abschluss eines gesetzlichen Lehrbriefes und die ergänzende Formlehre.
Dauer: 3 Jahre
Ergebnis: Gesellenbrief der Handwerkskammer
Die Werklehre kann in einer der folgenden Werkstätten erfolgen:
- Stein
- Holz
- Metall
- Ton
- Glas
- Farbe
- Gewebe
Die Formlehre umfasst die Lehrgebiete:
- Naturstudium
- Lehre von den Stoffen
- Projektionslehre
- Lehre der Konstruktionen
- Werkzeichnen und Modellbau für alle räumlichen Gebilde
- Raumlehre
- Farblehre
3. Die Baulehre
Handwerkliche Mitarbeit am Bau (auf Bauplätzen der Praxis)
Freie Ausbildung im Bauen für besonders fähige Gesellen.
Dauer: je nach Leistung und nach Umständen
Bau- und Probierplatz dienen im gegenseitigen Austausch zur Fortsetzung der Werklehre und Formlehre.
Ergebnis: Der Meisterbrief der Handwerkskammer
[Bearbeiten] Bauhauspädagogik im Kontext der Kunstschulreform
Mit der Gründung des Bauhauses fand nicht etwa ein völlig neuer und radikaler Wegeinschlag statt, vielmehr betonte Gropius in einer Rede, dass die "folgerichtige Verwirklichung zeittypischer Reformideen" stattgefunden hatte und nicht etwa ein waghalsiges Experiment.[5]
Der Begriff der Kunstschulreform beschreibt alle antiakademischen Tendenzen des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts, die teils nur in der Theorie, teils in der Praxis auf eine neue Künstlerausbildung abzielten.
Das freie Kunstschaffen der Kunstakademien und die angewandte Gestaltung sollten, wie am Bauhaus realisiert, nebeneinander gleichberechtigt laufen. Das Grundkonzept des Bauhauses ist also auf Reformüberlegungen der letzten Kriegsjahre und der Nachkriegszeit zurückzuführen.
Obwohl es in den verschiedenen Bewegungstendenzen Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten gab, lassen sich zentrale Gemeinsamkeiten auf ein paar Punkte herunter kürzen. So seien die Akademien beispielsweise überholungsbedürftig und nicht zeitgemäß gewesen und die Künstlerausbildung sollte im Handwerk fundiert sein und darauf aufbauen.
"Als unerlässliche Grundlage für alles bildnerische Schaffen wird die gründliche handwerkliche Ausbildung der Studierenden gefordert." (Walter Gropius)
Damit einher ging das Prinzip der Werkstattausbildung, welches einen hohen praktischen Anteil an der Lehre vorsah. Die verschiedenen Zweige der künstlerischen Betätigungen, die zu den bildenden Künsten gehörten, sollten in einem pädagogischen Gemeinwesen zusammengefasst werden. Die Idee der Selbstfindung und der Selbsterfahrung der Studierenden, außerdem die Erprobung ihrer schöpferischen Möglichkeiten sollten als Entscheidungshilfe bei der Wahl eines bestimmten Studienschwerpunktes fungieren.
[Bearbeiten] Lehrende am Bauhaus in Einzeldarstellungen
[Bearbeiten] Johannes Itten
Johannes Itten, geboren am 11.11.1888 in der Schweiz, entwickelte und leitete den sogenannten Vorkurs, den jeder Studienanfänger besuchen musste. Alle Schüler, die ein künstlerisches Interesse zeigten, sollten für ein Semester provisorisch aufgenommen werden und ihr die künstlerischen Grundlagen erarbeiten.
Aber er war auch Formmeister in mehreren Werkstätten, was ihm eine besondere Stellung am Bauhaus verschaffte. Er entwickelte die Farbtypenlehre von Adolf Hölzel weiter und teilweise wird seine Pädagogik als eine Erlebnispädagogik betrachtet.
Die Einrichtung dieses Vorkurses gehört wohl zu den folgenreichsten Phänomenen, die das Bauhaus hervorgebracht hat. Itten ging es im Vorkurs nicht allein darum, den Studenten die technischen Kentnisse zu vermitteln, die in den Werkstätten benötigt werden würden, sondern um die „Entschlackung der Studenten vom mitgebrachten Erziehungsballast.“[6] Ziel war die Bildung ganzheitlicher Persönlichkeiten.
Es sollten die kreativen Fähigkeiten jenseits praktischer Hinsichten gefördert und erst darauf aufbauend im weiteren Studium in den einzelnen Werkstätten spezialisiert werden.
Ittens Unterricht war bestimmt durch die gegensätzlichen Pole von Gesetz und Empfindung, das heißt einerseits an objektivierbaren Gestaltungsregeln und andererseits an subjektiver Intuition.[7]
Die ganzheitliche Ausbildung im Vorkurs, die beispielsweise mit Gymnastikübungen begann, sollte nicht nur den Körper lockern, sondern vor allem die Studenten aus dem Chaos zu Harmonie führen.[8] Es sollten der rationale Geist und die lebendige Seele zueinander geführt werden. Die Rhythmusübungen, die hierzu Verwendung fanden, stellen hier mehr als ein formales Gestaltungsmittel dar. Itten verstand diese vielmehr als Ausdruck einer vitalistisch verstandenen Einheit von Leib und Seele.
Neben den Rhythmusstudien gab es einen weiteren menschenbildenden Bereich des Vorkurses, der sich mit Materialstudien befasst. Unterschiedliche Materialien wurden nicht nur in ihren optischen und taktil erfahrbaren Eigenschaften analysiert, sondern es sollten die Charakteristika eines Materials nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt und nachempfunden werden.[9] So wurden zum Beispiel Texturen von den Studenten mit den Fingerspitzen erfühlt.
Gerade am Vorkurs Ittens werden besondere pädagogische Verfahrensweisen, die am Bauhaus Verwendung fanden, deutlich, wobei stets zu beachten ist, dass Itten das Bauhaus bereits im Jahre 1923 verließ, da, wie es heißt, Walter Gropius sich nicht imstande sah, einen solchen Unterricht dauerhaft der Regierung gegenüber verantworten zu können.
„Nur der begabte Eruieher, das heißt der für das Erziehen begabte, wird in jedem Menschenkind das unbeschreibliche Wunder des Menschseins achten und schützen. Die Achtung vor dem Menschen ist Anfang und Ende einer jeden Erziehung.“[10] Itten selbst beschreibt seinen Unterricht als ein „intuitives Finden“.[11]
Seine eigene Ergriffenheit, über die Lösung eines künstlerischen Problems beispielsweise, bildet den Grundstock seiner Pädagogik. „Aus innerer Begeisterung zu lehren, ist das Gegenteil dessen, was eine vorbedachte, nur methodisch aufgebaute Unterrichtsweise zu vermitteln vermag. Meine besten Schüler sind diejenigen, die aus eigener Intuition andere, neue Wege gegangen sind.“ (ebd)
Da Gropius Itten völlige Freiheit bei der Gestaltung des Vorkurses ließ, stellte er sich drei zentrale Vermittlungsaufgaben:
Itten wollte die schöpferischen Kräfte und damit die künstlerische Begabung des Lernenden frei machen. Eigene Erlebnisse und Erkenntnisse führten wie Itten es nannte zu echten Arbeiten. Die Schüler sollten sich nach und nach von aller toten Konvention befreien und Mut fassen für die eigene Arbeit. Die Berufswahl der Studierenden sollte durch die Materialstudien erleichtert werden. In kurzer Zeit fand jeder Studierende heraus, welches Material ihn ansprach und ihn zu schöpferischem Tun anreizte. Für ihre zukünftigen künstlerischen Berufe sollten den Studierenden die Grundgesetze bildnerischen Gestaltens vermittelt werden. Itten war bemüht, die verschiedenen Temperamente und Begabungen individuelle anzusprechen. Nur so konnte sich seiner Meinung nach die schöpferische Atmosphäre entstehen, die für „originales Arbeiten“ erforderlich ist.
[Bearbeiten] Wassily Kandinsky
Wassily Kandinsky begann seine Tätigkeit am Bauhaus im Jahre 1922. Ihm wurde die Leitung der Werkstatt für Wandmalerei übertragen. Die eigentliche pädagogische Wirksamkeit entfaltete er allerdings nicht in der Werkstatt für Wandmalerei, sondern aus seinem obligatorischen Unterricht für die Erstsemester Vorkurs).
Sein Unterricht in diesem Rahmen bestand aus einer Einführung in die abstrakten Formelemente und dem Kurs analytisches Zeichnen. Der Unterricht Kandinskys baute auf eine dualistisches System von Analyse und Synthese auf.
1. Die Analyse der gegebenen Erscheinung, die von den anderen Erscheinungen möglichst isoliert betrachtet sein muss.
2. Der Zusammenhang der erst isoliert untersuchten Erscheinungen untereinander
"Der Hauptzweck eines jeden Unterrichts sollte die Entwicklung des Denkvermögens in zwei gleichzeitig vor sich gehenden Richtungen sein." (Wassily Kandinsky)
[Bearbeiten] Paul Klee
Als Paul Klee 1921 seine neue Stellung am Bauhaus antrat, war zunächst unklar welche Aufgaben er übernehmen sollte und ihm wurde zunächst die Leitung der Buchbinderei übertragen. Nachdem die Buchbinderei aufgelöst worden war, übernahm er 1922 die Leitung der Werkstatt für Glasmalerei. Wie zuvor in der Buchbinderei, konnte Klee auch hier keinen nennenswerten Einfluss auf die Entwicklung der Bauhauslehre nehmen.
Klees Verdienst am Bauhaus war vielmehr der theoretische Unterricht. Seinen ersten Theoriekurs nannte er "Compositionspraktikum". Hier wurden Arbeiten von Studenten und auch Arbeiten Klees besprochen und analysiert. Formale Elemente und kompositionelle Zusammenhänge wurden detailliert untersucht. Aufbauend auf die Erfahrungen dieses ersten Kurses, begann Klee im folgenden Jahr seine Vorlesung zur bildnerischen Formlehre.
Hier ging es darum, die Studenten in die Grundformen der Gestaltung einzuführen, die laut Klee alle aus den Strukturprinzipien und Funktionsgesetzen der Natur abgeleitet werden konnten.
Ein anderes Element seiner Lehre bildeten wahrnehmungspsychologische Reflexionen über die Bewegung im Bild oder Versuche bildnerischer Umsetzung musikalischer Strukturen.
[Bearbeiten] Literatur
- Rainer Wick: Bauhaus-Pädagogik. DuMont, Köln 1982, 3-7701-1268-7.
- Johannes Itten: Gestaltungs- und Formenlehre.Mein Vorkurs am Bauhaus und später. Otto Maier Verlag, Ravensburg 1975, 3-473-61560-9.
- Jeannine Fiedler: Bauhaus. Tandem Verlag, Potsdam 2006, 978-3-8331-4347-2.
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Rainer Wick: Bauhauspädagogik. Dumont , Köln, ISBN 3-7701-1268-7, S.49
- ↑ ebd
- ↑ Rainer Wick: Bauhauspädagogik. Dumont , Köln, ISBN 3-7701-1268-7, S.15
- ↑ Rainer Wick: Bauhauspädagogik. Dumont , Köln, ISBN 3-7701-1268-7, S.63
- ↑ Rainer Wick: Bauhauspädagogik. Dumont , Köln, ISBN 3-7701-1268-7, S.54
- ↑ Jeannine Fiedler: "Bauhaus". Tandem Verlag, Potsdam, ISBN 978-3-8331-4347-2 <a href="javascript:Pick it!ISBN: 978-3-8331-4347-2"><img style="border: 0px none ;" src="http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt" alt="Pick It!" title='Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen'></a> , S.360
- ↑ Jeannine Fiedler: Bauhaus. Tandem Verlag , Potsdam, ISBN 978-3-8331-4347-2, S.360
- ↑ Jeannine Fiedler: Bauhaus. Tandem Verlag , Potsdam, ISBN 978-3-8331-4347-2, S.362
- ↑ Jeannine Fiedler: Bauhaus. Tandem Verlag , Potsdam, ISBN 978-3-8331-4347-2, S.365
- ↑ Johannes Itten: Mein Vorkurs am Bauhaus. Otto Maier Verlag , Ravensburg, ISBN 3-473-61560-9 <a href="javascript:Pick it!ISBN: 3-473-61560-9"><img style="border: 0px none ;" src="http://www.citavi.com/softlink?linkid=FindIt" alt="Pick It!" title='Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen'></a> , S.5
- ↑ Johannes Itten: Mein Vorkurs am Bauhaus. Otto Maier Verlag , Ravensburg, ISBN 3-473-61560-9, S.5

